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Jan87 Mitglied Anmeldungsdatum: 19.10.2009 Beiträge insgesamt: 38 Wohnort: Nahe Flensburg
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Hallo zusammen, ich würde gern meine beiden Rautenpythons zusammen setzen.
Das Problem ist nur, das es sich um ein großes Weibchen"ca. 1,90m"NZ ´00 und ein Männchen"ca. 1,40m" NZ´08 handelt.
Nun hab ich wegen des Größenunterschiedes etwas Angst das die Große den Kleinen vielleicht frisst?
Die Beiden sind nehmlich richtige "Fressmonster"!
Vielleicht hat ja schon jemand erfahrung mit so etwas gemacht, wäre für Tipps sehr dankbar.
Gruß Jan |
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AndreH Mitglied
Anmeldungsdatum: 29.12.2006 Beiträge insgesamt: 1163 Wohnort: Bremerhaven
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Ich meine nicht das da was passieren kann  |
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domino Moderator Anmeldungsdatum: 28.11.2004 Beiträge insgesamt: 5224
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Jan87 Mitglied Anmeldungsdatum: 19.10.2009 Beiträge insgesamt: 38 Wohnort: Nahe Flensburg
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Danke für die schnellen Antworten.
Also füttern tue ich die Tiere immer außerhalb des Terrars, von daher besteht also keine Gefahr.
Nur danach müßte ich sie wahrscheinlich noch etwas im Auge behalten.
Ich werde die Tiere heute Abend einfach mal zusammen setzen und beobachten wie sie sich verhalten.
Zur Not kann ich dann ja immer noch eingreifen.
Geb dann morgen mal ´ne Rückmeldung, wie es gelaufen ist.
Gruß jan |
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MaikHSW Mitglied Anmeldungsdatum: 22.04.2003 Beiträge insgesamt: 3016 Wohnort: Krefeld
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Hey Jan.
Cheyneis sind nicht für Kannibalismus bekannt.
Daher sehe ich das einzige Risiko bei der Fütterung,
wie die anderen hier auch.
Ansonsten sollte es problemlos klappen.
Nur dazwischen gehen kannst du lediglich wenn du es siehst.
Du bist ja nicht 7/24 vor dem Terrarium *g*
Gruß |
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Zimmerdschungel Mitglied Anmeldungsdatum: 26.07.2009 Beiträge insgesamt: 48 Wohnort: bei Frankfurt/Main
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Guten Abend!
Bei meinen Tieren, die eine ähnliche Größe haben, hat die Vergesellschaftung auch gut geklappt. Eines Tages wollten beide in einem Versteck (großer Plastik-Blumenkübel mit Loch (Durchmesser etwa 30cm)) zusammen schlafen.
Ergebnis davon war, dass das größere Weibchen längere Zeit auf dem Schwanz des Männchens lag und die Nerven irgendwie abgeklemmt wurden (Blutversorgung ist noch da, da bis heute nichts abgestorben ist). Tierarzt hat drüber geguckt und wir sind auch jedes halbe Jahr mit ihm zur Kontrolle da und außer einem hängenden Schwanz ist das Tier kaum beeinträchtigt - das Tier sitzt jetzt einzeln in einem Terrarium mit dickeren Ästen, dass er sich besser halten kann.
liebe Grüße,
André
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