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nexxus Moderator
Anmeldungsdatum: 01.09.2008 Beiträge insgesamt: 2544
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MiketheBike Mitglied
Anmeldungsdatum: 19.04.2005 Beiträge insgesamt: 616 Wohnort: Speyer
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Canon oder Nikon, dies dürfte eine Frage des persönlichen Geschmackes sein.
Die Kameras selbst werden sich in Qualität und Funktion nicht viel geben.
Ich persönlich habe nach den analogen Zeiten mit Minolta zu Nikon gewechselt.
Gute Zubehörobjektive von Tamron, Sigma, etc. werden für beide Kameras angeboten.
Die Zubehörobjektive für Canon waren früher immer teurer als die gleichen für Minolta oder Nikon, ob dies heute noch so ist kann ich nicht sagen.
Ich bin mit meiner Nikon mit 18-200mm Tamron-Objektiv jedenfalls sehr zufrieden.
Je nach Bedarf noch ein paar Filter dazugekauft und schon kann man schöne Bilder machen.
Gruß Mike
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DieRaeubertochter Mitglied
Anmeldungsdatum: 31.10.2005 Beiträge insgesamt: 518 Wohnort: Regenstauf
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Würde dir ebenfalls zu einer Bridgekamera raten.
Schau dir doch mal die Lumix von Panasonic an, die DMC-fz Reihe, und da insbesondere die 28er und die 38er. Geh auch ruhig mal in einen Laden der die hat, und nimm sie in die Hand.
Das Objektiv das die drauf hat ist wirklich gut, grad auch für Kunstlichtfotografie, weil es sehr sehr lichtstark ist. Das macht auch bei schummriger Beleuchtung ohne Blitz noch gute Bilder.
Und der Preis ist ziemlich unschlagbar. Ersatzakkus sind auch ziemlich günstig...
LG Ronja
_________________ "Ein Survivalmesser hat drei wichtige Funktionen: Töten, Ausweiden, Dosenöffnen" M.Mittermeier |
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JHeart Mitglied
Anmeldungsdatum: 18.01.2007 Beiträge insgesamt: 1289 Wohnort: Hamburg
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| Zitat: |
| weil es sehr sehr lichtstark ist |
Lichtstark im Bezug auf welche Objektive? Mit Blende 2,8 gehört es für mich zu den "besseren" Standardobjektiven.
Sehr sehr lichtstarke Objektive haben eine Blende von 1,4.
Canon hat sogar Linsen mit 1,2 im Angebot.
Allerdings lässt sich auch hier wieder die Frage stellen, wann benötigt man eine solche Blende? Gerade im Terraristikbereich im Bezug auf Tierfotografie sind höhere Blenden gefragt, ab ca. 5,6 gehts da los. Bei kleineren Blenden, wenn das Tier nicht gerade sehr günstig liegt, wird man wenig vom Tier im scharfen Bereich haben.
Wesentlich wichtiger ist die Abbildungsleistung des Objektivs, da trennt sich die Spreu vom Weizen. Ebenfalls sehr wichtig, dass Rauschverhalten im höheren ISO-Bereich.
Mit einer Lumix FZ38 kann man aber dennoch denke ich nicht viel falsch machen, ein guter Apparat.
Empfehlen würde ich auch noch die Fujifilm S200 EXR. Die hat eine Technologie verbaut, die Bilder übereinander legt und so ein geringeres Rauschen in hohen ISO's hat und vom Body fast genauso zu bedienen wie eine SLR (Fokusring, Brennweitenring), nur das bei dem Gerät halt das Objekiv fest dran ist.
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| enno Mitglied
Wohnort: Brandenburg an der Havel
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Wenn es dann doch eine Spiegelreflexkamera werden soll, muß es für gelegentliche Makro-Fotografie nicht gleich ein teures Spezialobjektiv sein. Ich selbst habe eine Canon EOS 350D mit Standart-Objektiv. Dazu hab ich mir zwei verschiedene Nahlinsen gekauft. Die kosten ca. 30-35€ pro Stück, hatte sie damals bei Amazon bestellt.
Hier sind einige Bilder, die ich damit gemacht habe:
http://www.schlangengrube.de/modules/forum/viewtopic.php?t=36282&postd ays=0&postorder=asc&start=0
_________________ Es gibt nicht nur Kornnattern, Erdnattern sind auch schön!
www.obsoletus.de |
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DieRaeubertochter Mitglied
Anmeldungsdatum: 31.10.2005 Beiträge insgesamt: 518 Wohnort: Regenstauf
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@Jheart: Lichtstark für eine Bridgekamera oder normale Digitale, in dieser Preisklasse...
Klar geht auch fast immer noch besser... fraglich nur wieviel das dann kostet.
LG Ronja
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JHeart Mitglied
Anmeldungsdatum: 18.01.2007 Beiträge insgesamt: 1289 Wohnort: Hamburg
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Damit man sich mal ein Bild machen kann, hier hab ich mal ein Makro mit einer Canon Ixus 70.
Als Ergebnis von einer Kompaktkamera kann es sich denke ich sehen lassen. Hab schon viele DSLR Bilder gesehen die nicht so gut waren (liegt natürlich am Fotografen).
@Ronja
Lichtstark bleibt halt Lichtstark . Die vernünftigen Bridgekameras haben alle 2,8 , von daher wird man zwischen den Modellen in diesem Punkt keinen großen Unterschied haben.
Mit richtigen "Lichtstarken" Objektiven können, aber sollen sie sich ja auch nicht messen, denn diese kosten im normalfall mehr als die komplette Bridgekamera.
| Beschreibung: |
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| Dateigröße: |
116.72 KB |
| Angeschaut: |
33 mal |

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onkelfelix Mitglied Anmeldungsdatum: 18.05.2008 Beiträge insgesamt: 73 Wohnort: Menden
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Hallo
Ich habe die EOS 450D !
Kann ich dir nur empfehlen. Rate dir auch von der 1000D ab...zuviel und merkliches Plastik und etliche andere Punkte. Die 500D würd ich nur nehmen wenn du unbedingt auch Videos machen willst.
Aber mit der 450D kannst du generell nichts falsch machen. Mit 18-55 mm Objektiv liegt sie glaub ich um die 500 Euro. Also noch erschwinglich.
Habe mittlerweile auch andere Objektive ( Festbrennweiten, Tele ) nur noch kein Makro. Habe auch ein Tamron 17-50 mit f2.8, das bringt natürlich bei schwachem Licht schon etwas mehr als das Kit-Objektiv.
Wenn man sich ein bisschen mit der Technik auseinandersetzt, können schon recht tolle "Anfängerbilder" enstehen.
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truba Mitglied Anmeldungsdatum: 04.01.2004 Beiträge insgesamt: 367 Wohnort: Berlin
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Huhu,
erst einmal muss ich sagen das ich begeistert bin über die Resonanz die mein Thread ausgelöst hat und ich will mich bei jedem für seinen Post und seine Empfehlung bedanken.
Allerdings muss ich sagen das ich mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt habe als ich schrieb das die Fotografie mit Sicherheit "nie ein großes Hobby von mir werden wird".
Damit meinte ich nicht das das Ding eigentlich 350 Tage im Jahr in der Ecke liegt und mal 2 Wochen im Urlaub auf der AutoFunktion benutzt wird.
Wenn ich mir eine digitale Spiegelreflex kaufen würde wäre es für mich selbstverständlich mich auch etwas einzulesen um mit Belichtungsdauer etc. zu hantieren. Zumindest so weit das ich mit dem Gerät klar komme und auch weiss bei verschieden Verhältnissen die besten Ergebnisse zu erzielen.
Es bezog sich eher auf einen Kumpel von mir der ursprünglich auch mal als Hobby anfing und der jetzt Buch nach Buch verschlingt und inzwischen mehr als tausende von Euro für Equipment ausgibt und auch kleine "Aufträge" als Fotograf ausführt. Soweit wird es bei mir nie kommen.
Trotz alledem bin ich auch dankbar für den Hinweis mit den Bridgekameras die ich bisher außen vor ließ (wahrscheinlich weil DLSR grad "in" ist). Nexxus und JHeart haben hier ja durchaus Beispiele eingestellt die für mich als Anfänger schon mehr als ausreichend und beeindruckend aussehen.
Ich werde mich vielleicht wirklich in den nächsten Wochen mal in ein Fachgeschäft begeben und da verschiedene Modelle der verschiedenen Kameras anschauen und ausprobieren.
Ist es denn besser sich ein Buch über Fotografie erst zu kaufen wenn man sich für ein Gerät entschieden (gibts da z.B. Bücher für die einzelnen Kameras?) hat oder gibts da ein universelles Werk was mir den Einstieg erleichtern würde (auch z.B. für Bridgekameras)?
Fragen über Fragen.
MfG Thomas
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KingAS Mitglied
Anmeldungsdatum: 25.06.2007 Beiträge insgesamt: 252
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Wenn du einmal ne vernünftige Spiegelreflexkamera in der Hand hattest und damit verwertbare Ergebnisse erzielt hast willst du nie wieder was anderes in den Händen halten
Und soo komplex ist das Thema nun auch wieder nicht, man wächst mit der Herausforderung und mit der Zeit lernt man die Funktionen und die Möglichkeiten kennen - und schätzen
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