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| Autor | Thread | Wolfgang Mitglied


Mitglied seit: 08.01.2002 Beiträge: 280 Aus: Linz
| Re: Bachblüten für Schlangen |  | Selbstverständlich darf man Bachblüten bei jedem Reptil anwenden. Die Wirkungsweise machen bachblüten für jedes Lebewesen geeignet. Es gibt keinen Grund, sie nicht bei Reptilien anzuwenden. Einzig ist darauf zu achten, dass die puren Essenzen oft mit Alkohol konserviert sind und deshalb in sehr hohem Maße verdünnt werden müssen. |
| 29.10.2001 18:41 |  | Michi

Mitglied seit: 23.02.2001 Beiträge: 1562 Aus: Heidelberg
| Re: Bachblüten für Schlangen |  | Hallo!
Kenne die Bachblütentherapie aus dem Bereich der Pferdehaltung wo sie bei aggressiven bzw. überdrehten Pferden angewendet wird (habe selber ein Hottemax). Bisher hat diese Therapie immer sehr gut angeschlagen. Natürlich gibt es auch ausnahmen aber je nach Konzentrierung ...wieso sollte sie bei Schlangen bzw. Reptilien nicht helfen. Man sollte natürlich drauf achten ob man Bachblüten bei jedem Reptil anwenden darf.
Grüße, Michaela |
| 29.10.2001 17:40 |   | Wolfgang Mitglied


Mitglied seit: 08.01.2002 Beiträge: 280 Aus: Linz
| Re: Bachblüten für Schlangen |  | PS.:
Gerade gesehen, dass ich noch was vergessen habe im Bericht, sorry. Bei Jungtieren, die noch nie gefressen haben, kann der Mischung zur NAHRUNGSVERWEIGERUNG (27, 33, 29, 17) noch Nr. 19 hinzugefügt werden - vor allem, wenn es sich um relativ kleine Tiere und im Verhöltnis relativ große Beute handelt. |
| 29.10.2001 16:25 |  | Wolfgang Mitglied


Mitglied seit: 08.01.2002 Beiträge: 280 Aus: Linz
| Re: Bachblüten für Schlangen |  | Skepsis ist absolut angebracht - habe ich auch immer, wenns um irgendwelche neuen Behandlungsmethoden geht.
Drum ists mir auch wichtig, hier nicht falsch verstanden zu werden: Bachblüten sind keine Wunderdroge! Ich beschäftige mich halt einfach schon recht lange und intensiv mit der Behandlung von Menschen und hatte mal die Idee, das auch bei Problemtieren zu versuchen, da in der angegebenen Form keine negativen Folgen auftreten können. Die Behandlung von verschiedenen Tieren wird ja mit eher geringem Erfolg schon vielfach praktiziert. Ich hatte bei Schlangen aber recht gute Erfolge erzielt, da sie offenbar viel einfacher zu behandeln sind, als Säugetiere, und empfahl die Mischungen im Bekanntenkreis weiter - wo auch wieder gute Erfolge erzielt wurden. Es klappte nicht immer, aber eben zu oft um das Ergebnis auf einen Zufall zurückzuführen.
Um hier eine Behandlungsmethode mit genauen Erfolgsvorhersagen anhand von Statistiken ins Leben zu rufen, ist das ganze natürlich einfach an zu wenigen Tieren erprobt worden. Und natürlich kanns auch sein, dass man im einen oder anderen schwierigen Fall aufgrund eines geänderten Verhaltens von einer Standardkombination abweichen muss, was ohne etwas Bachblütenerfahrung auch schwer möglich ist....
ich wollte es einfach so verstanden wissen: Bevor ich z.B. ein Tier stopfe, versuche ichs einige Zeit mit Bachblüten (wenns noch nicht zu entkräftet ist), da ja keine negativen Folgen entstehen können. Klappts nicht, dann greife ich eben zu anderen Mitteln.... |
| 29.10.2001 14:44 |  | Ophio

Mitglied seit: 24.01.2001 Beiträge: 868 Aus: Bonn
| | 29.10.2001 10:19 |   |
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Donnerstag 09. September 2010
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