Junger Köpy friist nicht!!!

Hier finden Diskussionen rund um Königspythons (Python regius) statt.

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Schnappi_16

Junger Köpy friist nicht!!!

Beitrag von Schnappi_16 » Mi Mär 08, 2017 16:38

Hallo....

Bin neu hier und neu is auch mein mitbewoner....Piebald NZ 2016 Weiblich.

Ich halte sie in einem Kunsstoffterrarium 120x60x60 L/B/H.
Beheizen tu ich da ganze mit einer Dragon Deluxe Heizmatte (45W) und zusätzlich einer Thermo Mat Pro (20W).

Hab sie jetzt schon etwas über eine woche im Terrarium und ihr auch schon futter angeboten (Springer Fros),
doch bis jetzt ohne erfolg.
Es ist mir bewust das aufgrund der eingewöhnung sie noch etwas zeit brauch....dennoch hab ich bedenken das sie vieleicht schaden nehmen könnt.
Dem Züchter zufolge Frisst sie Lebend sowohl auch Frost.

Danke schonmal für jede Antword.

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Matthias
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Re: Junger Köpy friist nicht!!!

Beitrag von Matthias » Mi Mär 08, 2017 19:11

Hallo,
lass das Tier erstmal in Ruhe ankommen. Ein Fütterungsversuch alle 5-7 Tage ist ausreichend. Je öfter du es versuchst, umso mehr stresst du das Tier. Wenn du Frostfutter auftaust, solltest du es z.B. in einem Wasserbad auf ca. 38°C erwärmen, damit deine Schlange es auch als Futtertier wahrnimmt.

Im Terrarium solltest du am Tag zumindest Lokal um die 30°C haben. In der Nacht darf es ruhig auf 22-25°C absinken.
Gruß
Matthias

Schnappi_16

Re: Junger Köpy friist nicht!!!

Beitrag von Schnappi_16 » Mi Mär 08, 2017 19:53

Vielen dank Matthias....

Zur Temperartur hab ioch noch ne frage....

ich regle das ganze über nen Thermocontrol Pro II.....

den fühler hab ich auf der Heizmatte liegen und zwar genau da wo ich ihr auch eine Korkhöle als versteck eingerichtet habe.
Ich frag mich ob ich die Temperatur...... so wie ich den fühler angebracht habe.... zur genüge für den Python erreiche ?
Oder ich ihn anders wo anbringen sollte....ich hatte ihn anfangs an der Rückwand befestigt und zwar kurz über den Substrat....doch wenn ich dies so tue hab ich dann in der Korkhöle laute meinem Laserthermometer zwischen 35 und 38 C°.
Hatte mich absichtlich für Heizmatten entschieden weil ich keinen Heizstrahler an der decke anbringen will.....

Gruß.......

Tipio
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Re: Junger Köpy friist nicht!!!

Beitrag von Tipio » Do Mär 09, 2017 1:45

In freier Wildbahn verbringen die Tiere den Tag überwiegend in Erdhöhlen bei Temperaturen um knapp 30°C und gehobener Luftfeuchtigkeit oder zur Regenzeit in der dichten Bodenvegetation bei vergleichbarem Mikroklima.
Bei zu feucht gehaltenen Höhlen im Terrarium hast du die Gefahr von Staunässe und ggf. sogar Schimmelbildung, aber mit etwa 80% relativer LF im Versteck solltest du gut fahren. Mit Sphagnum-Moos oder einem unbehandelten Naturschwamm kannst du in der Höhle Feuchtigkeit speichern, ohne jeden Tag reinsprühen zu müssen. Ich lüfte die Verstecke alle 3-4 Tage aus, lockere das Moos auf und feuchte leicht nach. Etwa alle 14 Tage wird das Moos gewechselt.

Eine Temperatur von 35-38°C im Versteck ist zu hoch und schadet dem Tier über kurz oder lang. Wie gesagt, um die 30°C passt. Wenn der Thermostatfühler in der Höhle im Boden, knapp unter der Oberfläche sitzt und der Regler auf 30°C eingestellt ist, sollte es gut gehen. Wichtig ist bei der Verwendung von Heizmatten, dass dein Bodengrund nicht zu sehr isoliert. Was für Bodengrund benutzt du?

Gut ist auf jeden Fall, 2-3 Verstecke anzubieten mit unterschiedlichem Klima, damit sich das Tier das gerade Passende raussuchen kann.
Königspythons bevorzugen enge Verstecke, eine Höhle in die das Tier fünfmal reinpassen würde wäre suboptimal.

Tagsüber finden die Tiere in West-/Zentralafrika Lufttemperaturen über 30°C im Schatten vor, merklich kühler ist es zumindest im späteren Tagesverlauf nirgends. Wie gesagt, überwiegend bleiben die Tiere tagsüber sowieso unter der Erde. Du kannst die Terrarienluft tagsüber entsprechend auf solche Werte bringen, beispielsweise ein Gefälle von 28-34°C in verschiedenen Bereichen. Aber wenn sich herausstellt, dass dein Tier sowieso den ganzen Tag im Versteck verbringt, brauchst du hier auch keine ungenutzten Wärmespots beheizen.

In der Dämmerung und nachts werden die Tiere aktiv, die Lufttemperatur fällt im natürlichen Lebensraum für diese Zeit auf Werte um 20-26°C, je nach örtlichem Klima und Jahreszeit. "Hotspots" gibts über Nacht keine mehr. Wichtig ist, dass der Boden nur sehr oberflächlich auskühlt. Wenn das Tier seine aktive Phase beendet hat, findet es in der Natur seine Höhle auch nachts wieder mit 28-30°C vor. Eine Nachtabkühlung des Verstecks würde ich daher nicht empfehlen. Wenn du mehrere Verstecke hast, kannst du ja eins abkühlen lassen und ein anderes konstant auf Temperatur halten.

Die Luft- und Bodentemperaturen schwanken übers Jahr zu wenig, als das hier eine jahreszeitliche Nachbildung mE nötig wäre. Will man die Tiere verpaaren, ist eine angedeutete Nachbildung mit abgesenkter Nachttemperatur als "Startschuss" für die Tiere nach Aussage mancher Züchter sinnvoll.

Die Luftfeuchtigkeit schwankt vor Ort jahreszeitbedingt (Regen-/Trockenzeit) deutlich. Ich persönlich halte es für nicht notwendig, das im Terrarium nachzubilden. Eine durch gemäßigtes(!) Sprühen oder Befeuchtung von Substrat ("Moosecke") etwas angehobene LF passt auf jeden Fall. Auch eine geeignete Bepflanzung könnte die LF dauerhaft auf einem geeigneten Niveau halten. Hauptsache, unter der Erde (also in der Höhle) ist das Klima konstant humid-warm.


Zum Fressen:

Eine längere Eingewöhnungszeit als 2-3 Tage vor dem ersten Fressen halte ich nicht für notwendig. Wenn das Tier frisst, fühlt es sich ausreichend wohl und verdaut danach auch problemlos. Wenn es nicht frisst, nerve ich es nicht weiter (egal ob Neuzugang oder nicht) und frage mich, woran es liegen könnte. Adulte Tiere sind manchmal einfach unregelmäßige Fresser, bei Jungtieren sollte es aber eigentlich schon regelmäßig laufen.
Wegen 2-3 Wochen ohne Futter brauchst du dir aber keine Sorgen machen, wenn das Tier soweit gesund und nicht zu mager ist.

Das Klima und die Versteckmöglichkeiten sollten natürlich passen. Bei unpassenden Temperaturen kann das Tier nicht gut verdauen und möglicherweise greift dann ein innerer "Aufnahmestop".
Nach dem Fressen ist das Tier stressanfällig und träge. Ohne geeignete Versteckmöglichkeit (wie gesagt, eng) im Rücken ist das Tier vielleicht nicht bereit zu fressen.

Königspythons meiden normalerweise freie Flächen mit lichter Höhe. Wenn sich vor der Höhle (aus Sicht des Tieres) "endlose Weiten" erstrecken, wird es sich vielleicht gar nicht raustrauen, bzw. ein im offenen Bereich angebotenes Futtertier nicht schlagen wollen. Dein Terrarium ist ja schon ziemlich Endgröße. Für ein Jungtier muss das ziemlich dicht und verwinkelt eingerichtet sein, damit es sich sicher fühlen kann.

Es wäre auch hilfreich zu wissen, wie das Tier bisher beim Züchter gehalten wurde. Manche halten die Jungtiere konstant bei 32-33°C. Wohl, weil sie eben dann besser ans Futter gehen oder um bei der hohen LF, die man bei frisch geschlüpften Königspythons üblicherweise einstellt, die Gefahr von Atemwegserkrankungen zu minimieren. Wie auch immer, wenn dein Tier bisher konstant 33°C gewohnt war, könnte die "neue" Temperatur um 30°C erstmal irritierend sein.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man am besten abpasst, wenn das Tier wirklich aktiv im Terrarium unterwegs ist. Wenn du es erst aus dem Versteck rauslocken oder sogar die Höhle öffnen musst um das Futter anzubieten, hast du bei einem empfindlichen Fresser schlechte Karten.

Wie Matthias schon sagte, Frostfutter muss nicht nur komplett aufgetaut sein, sondern auch auf Lebendtemperatur gebracht werden. Die muss nicht aufs Grad exakt sein, aber deutlich über der Umgebungstemperatur ist nötig. Idealerweise wird das Futter vom Kopf her verschlungen. Der ist bei lebenden Nagern etwas wärmer als der restliche Körper. Wenn dein Tier Probleme hat, beim Frostfutter den Kopf zu finden, dann achte darauf, den Kopf etwas mehr zu erwärmen.

Fass die Frostmaus nicht mit den Fingern an und benutze zum Lagern und Auftauen keine brandneuen, evtl. riechenden Behälter. Fremdgeruch vermeiden halt.

Wie bietest du das (tote) Futtertier an? Legst du es nur ins Terrarium oder bewegst du es etwas mit der Pinzette? Wenn ja, reagiert der Python interessiert, vergrämt oder gar nicht? Je nachdem, so lange das Tier positiv Interesse zeigt, versuch es weiter. Wenn es verschreckt oder vergrämt reagiert, lass es. Du kannst das Futter dann noch eine Weile im Terrarium liegen lassen, bringt aber meistens nichts. Wenn auf das Futtertier kaum reagiert wird, berühr damit mal die Flanken des Königspythons. Nicht direkt am Kopf, eher etwas dahinter bis Mitte. Manchmal weckt das Interesse.

Wenns nichts hilft, versuch es mit einem lebenden Futtertier, notfalls Verschiedenen (Maus, Vielzitzenmaus, Babyratte). An Frost gewöhnen ist letztendlich fast immer möglich, nur muss das Tier dazu überhaupt erstmal fressen.
Wenn du Lebendfutter versuchst, überleg dir vorher, wo du den Nager vorübergehend unterbringst, wenn deine Schlange ihn nicht will. Ist zwar einerseits Futter, andererseits aber genauso ein Tier mit Anspruch auf eine adäquate Unterbringung.

Soweit, ich hoffe ich konnte helfen.

Schnappi_16

Re: Junger Köpy friist nicht!!!

Beitrag von Schnappi_16 » Do Mär 09, 2017 3:46

Hallo......und danke für deine ausführliche Antwort.

Als Substrat verwände ich Buchenhack.
Wobei ich aus Gründen der Lf zu einem anderen Boden Grund wechseln würde.

Das das TR etwas zu groß ist wurde mir schon gesagt. ....Werde um dem Python gerecht zu werden mich um mehr einrichtung kümmern.

Ich habe im linken teil des TR die große Heizmatte liegen.....und darüber als versteck eine Korkhöle....In der ich auch den Fühler angebracht habe.

Die zweite matte liegt daneben.....die hatte ich nachträglich erworben weil ich wie schon geschrieben den Fühler anfangst an der Rückwand befestigt hatte und ich so nie die 30 C erreichte.
In der Mitte.......Als zum teil im beheizten und unbeheizten teil hab ich ihr ein zweites versteck eingerichtet. ....

Ganz rechts....Im kühlen teil des TR.....hab ich ihr einen Tontopf mit etwas größerer Unterschale als WetBox eingerichtet in der ich auch Moos drin habe.
Dieses versteck sucht sie sehr gern auf muss ich sagen.
Im großen und ganzen ist sie sehr aktiv und schnappt auch nach meiner hand sobald ich mich ihr nähere......was ich hoffe das dies sich mit der zeit etwas legen würde....

Ich leg sie zum füttern in eine andere .....kleinere box hinein....und biete ihr die bereits einen tag vorher im Kühlschrank aufgetaute Maus mit einer Pinzette an....die Maus hab ich ihr noch im Wasser erwärmt....abgetrocknet und angeboten.....Doch die Bisse scheinen mir nur als abwehr Reaktion zu dienen als auf fressen zu wollen.
Ich halte ihr die Maus nich nur so hinn sondern zappel hin und her damit....auch an ihre Flanken versuchte ich sie zum fressen zu animieren. ....aber sie wollte einfach nicht.

Da es nicht geklappt hat wolle ich am Samstag den Versuch starten ihr eine lebende Maus im TR an zu bieten.

Würde schon gern bei Frost bleiben.....aber ich bin auch wirklich erleichtert wenn sie jetzt auch fressen würde.

Wie der Züchter die Temperaturen hielt müsste ich erfragen.....Dennoch sagte dieser zu mir das sie bei im die Mäuse aus der Hand nahmen.....also er fütterte die mit der Hand....so hab ich es verstanden.

Hab vielen dank. .....

MfG

Tipio
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Re: Junger Köpy friist nicht!!!

Beitrag von Tipio » Do Mär 09, 2017 9:43

Schnappi_16 hat geschrieben:die Maus hab ich ihr noch im Wasser erwärmt....abgetrocknet und angeboten...
Wenn du die Maus abtrocknen musst, meinst du damit, dass du sie direkt im Wasser liegend erwärmst? Wenn ja, dann pack sie mal in einen Beutel bevor du sie ins Wasser legst, so geht kein Geruch verloren, vielleicht mag dein Köpy keine "Wasserleiche" ;-)

Hast du schonmal versucht, im Terrarium statt in einer separaten Fütterbox zu füttern? Das vorherige Umsetzen ist vielleicht zu viel Stress.
Warum hast du dich für eine separate Fütterbox entschieden?

Wenn der Köpy nach dir schnappt, wenn du bzw. deine Hand sich nähert, ist er auf jeden Fall ziemlich nervös und fühlt sich unsicher. Nervosität ist an sich bei Köpy-Jungtieren kein unnormales Verhalten, bei einem lethargischen Tier würde ich mir eher Gedanken machen. Aber es ist auch naheliegend, dass das Tier nicht fressen will, wenn der Stresslevel durch die Störung offenbar so hoch ist. Wenn du es mal mit einem lebenden Beutetier "allein" (natürlich nicht unbeaufsichtigt) lässt, klappts vielleicht.

Auf jeden Fall ist eine dichte, strukturierte Bodeneinrichtung in einem so großen Becken für das kleine Tier gut, und es sollte nicht überall 50cm freier Luftraum nach oben sein. Ein niedriges "Dach" aus Rinde, Kork oder einfach einem unbehandelten Holzbrett über einem Bereich ist auch gut.

Pack auch mal etwas feuchtes Moos in das warme Versteck. Vielleicht ist es zu trocken, das bevorzugte feuchte Versteck dagegen zu kühl zum verdauen?

Ich kenne deinen Züchter nicht, aber Aussagen über das Fressverhalten sind gerne mal davon beeinflusst, verkaufen zu wollen ;-) Soll natürlich keine Unterstellung sein.

Schnappi_16

Re: Junger Köpy friist nicht!!!

Beitrag von Schnappi_16 » Do Mär 09, 2017 12:51

Also was die Wasserleiche angeht haste vollkommen recht.......aber es wurde mir so gesagt.....werd es auf jedenfall anders handhaben.

Zu dem Füttern im TR.....das hab ich noch nicht versucht weil mir gesagt wurde das der Python dann erst recht nach mir schlägt wenn ich ihm im TR in
die nähe komme.....aber da er es ja dennoch tut is dies wohl auch falsch.

in sachen Einrichtung häng ich noch etwas hinten drann......hatte mich zur zeit mehr mit den Temperaturen und dem Nicht freesen wollen beschäftigt.......

Werds schnell ändern.....

Danke dir Tipio

Tipio
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Re: Junger Köpy friist nicht!!!

Beitrag von Tipio » Do Mär 09, 2017 17:02

Ich füttere meine Tiere nie außerhalb, und wenn es nicht gerade nach Nager riecht (z.B. gerade ein anderes Tier nebenan gefüttert), sind sie auch nicht im "Jagdmodus". Jedenfalls hatte ich noch nie einen "Futterbiss" in Richtung meiner Hand. Ist nur meine Erfahrung, aber ich denke, du kannst es ruhig auch im Terrarium probieren, ist sicher stressfreier fürs Tier.

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peregrinus
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Re: Junger Köpy friist nicht!!!

Beitrag von peregrinus » Do Mär 09, 2017 19:37

Schnappi_16 hat geschrieben: Zu dem Füttern im TR.....das hab ich noch nicht versucht weil mir gesagt wurde das der Python dann erst recht nach mir schlägt wenn ich ihm im TR in
die nähe komme.....aber da er es ja dennoch tut is dies wohl auch falsch.
Wenn dein Python ohnehin schon aggressiv ist und hin und wieder schnappt, mag das stimmen. Ich füttere seit Jahren im Terrarium und meine Schlange ist trotzdem lammfromm. Ansonsten einfach Abends in der Dunkelheit füttern und Arbeiten am Terrarium tagsüber machen, so kann die Schlange diese Ereignisse auch unterscheiden und verwechselt dich nicht mit Futter.

Schnappi_16

Re: Junger Köpy friist nicht!!!

Beitrag von Schnappi_16 » Fr Mär 10, 2017 0:27

Hallo.......

Es ist ja nicht so das sie auf mich zu kommt sobald ich die Scheibe öffne. .....Dennoch schnappt sie immer zu wenn ich ihr zu nahe komm......Der Züchter meint ich solle aber trozdem immer wieder mal probieren Sie zu Händeln. ....auch wenn sie nach mir schnappen würde.....Sie würde es irgendwann mal sein lassen.....
Es is gut gesagt das man es immer wieder mal probieren soll.....Doch muss ich sagen das ich....obwohl sie noch klein ist und wahrscheinlich nicht viel anrichten würd....immer wieder erschrecke sobald sie nach mir schnappt.....auch in Richtung meines Kopfes.
Hab ihr aber jetzt schon einige Tage ruhe gegönnt.....und bin auch nicht der Meinung sie immer wieder zu provozieren. ...

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